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Bayern überarbeitet Games-Förderung: Neue Richtlinie mit höheren Anforderungen und mehr Mitteln

Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) und FFF-Bayern-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein haben beim DCP-2024-Warm-Up in München die neue Richtlinie für die Games-Förderung vorgestellt. Die Überarbeitung bringt sowohl mehr finanzielle Mittel für Games-Startups und etablierte Studios als auch erhöhte Anforderungen an die Förderempfänger mit sich.

Der Freistaat Bayern hat seit Einführung der Games-Förderung im Jahr 2009 mehr als 26 Millionen Euro in Computerspiele und deren Entwickler investiert. Diese Investitionen haben sich als fruchtbar erwiesen und bildeten den Nährboden für die Entstehung großer Studios wie Aesir Interactive und weitere erfolgreiche Entwicklerstudios in der Region.

Die überarbeitete Förderrichtlinie soll die Games-Industrie in Bayern weiter stärken und sowohl junge Startups als auch etablierte Unternehmen unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu erhöhen.

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fairsonline_team